Das iphone 4 White Edition soll im Frühjahr 2011 erscheinen. Während die Kunden im Verlauf diesen Jahres immer unruhiger wurden und Apple die Auslieferung des weißen iPhone verschob.
Gründe waren Probleme bei der Produktion und außerdem gab es offenbar Probleme mit dem Display. Macht Apple der wartenden Kundschaft in diesen Tagen wieder Hoffnung: Im Frühjahr 2011 soll Apple mit der Produktion der weißen iPhones beginnen.
Seit dem Marktstart des iPhone 4 in den USA und weiten Teilen Europas vor rund 2 Wochen berichten Nutzer des neuen Apple-Smartphones (iphone4G) von Problemen mit der Empfangsleistung der Antennen. Nun hat sich Apple offiziell zu diesem ihone4 Software Problem zu Wort gemeldet.
Die Lösung soll eine mit Fehlern behaftete Berechnung der Empfangs-Anzeige in der Statusleiste des iOS (vormals iPhone OS) sein. Diese stellt generell etwa zwei Balken zu viel dar, man bekomme also häufig ein hervorragendes Netz vorgegaukelt, obwohl die Signalstärke nur mittelmäßig ist.
Apple will das iphone Software Problem mit ein Sofware update in den nächsten Wochen beheben, eine andere Alternative ist, wer mit dem kürzlich erworbenen iPhone 4 unzufrieden ist, kann sein neuwertiges Exemplar bis zu 30 Tage nach dem Kauf im Apple Store sowohl online, als auch in den Filialen gegen Erstattung des vollen Kaufpreises zurückgeben.
Gizmodo hat das neue iPhone getestet, mit dem Ergebnis:
Doch auch der Dummy offenbart schon viele wichtige Neuerungen. Mit 114×58,7×9,4 Millimeter ist das neue iPhone etwas schmaler und fast 3 Millimeter dünner als der Vorgänger 3GS (115.5×62,1×12,3). Neu hinzugekommen ist eine Frontkamera für Videochats/Telefonate, die Optik auf der Rückseite wird in der vierten Generation von einem kleinen LED-Blitzlicht flankiert. Wieviel Megapixel drin stecken, ist unbekannt, aber gizmodo schreibt, dass die Öffnung für die Linse größer als beim iPhone 3GS ist. Den SIM-Einschub findet man auf der rechten Seite, es handelt sich dabei um einen Schacht für die neuen micro-SIM-Karten, die Apple auch beim iPad 3G einbaut.
Apple stellt das mit dem neuen iPad einen funktionsreichen Tablet-Computer mit 9,7″-Touchscreen vor. Nicht mal 1,3 cm dick und 750 Gramm leicht ist das Gerät dünner und leichter als alle Note- oder Netbooks auf dem Markt.
Mit der enthaltenen Software lässt sich die nicht nur im Internet surfen, sondern auch E-Mails abrufen, die Fotosammlung verwalten, Musik hören, Videos oder TV-Serien ansehen – der Funktionsumfang erinnert an ein aufgemotztes iLivePack. Zudem lassen sich iPhone-Apps direkt auf dem iPad ausführen – auf Wunsch in Originalgröße oder auch bildschirmfüllend skaliert.
Apple will zudem zukünftig einen eigenen E-Book-Store sowie ein Officepack für das iPad an.
Technische Details und Preise
USB mit dem Computer synchronisiert
der Akku soll bis zu 10 Stunden halten
Die Internetverbindung wird über Wi-Fi hergestellt(Basis Version), zusätzlich wird eine Variante mit 3G-Internetanbindung kommen.
Der Verkauf startet laut Apple weltweit Ende März für die Version ohne UMTS; wer Wi-Fi und UMTS haben will, muss sich gedulden: hier ist die Markteinführung in den USA sowie einigen weiteren Ländern im April geplant.
Preise liegen bislang nur in Dollar vor (exkl. Mehrwertsteuer): Die Wi-Fi-Variante mit 16GB Flash-Speicher wird es für 499 Dollar geben, 32GB kosten 100 Dollar mehr und 64GB weitere 100 Dollar mehr. Der Basispreis für die Version mit Wi-Fi und 3G (ohne SIM-Lock) liegt bei 629 Dollar für 16 GB und erhöht sich ebenfalls um jeweils 100 Euro für die größere Modelle. Verkaufsstart soll in den USA im März sein.
Schon nach 2 Wochen nach dem Start von Snow Leopard und nur 2 Tage seit
dem letzten Entwickler bauen, Apple hat das erste Update für das neue Betriebssystem veröffentlicht.
Neben der Aktualisierung Ihres Flash Player auf die neueste Version dieses Update enthält auch die üblichen Fehlerbehebungen.
-Verbesserte Kompatibilität mit einigen Sierra Wireless 3G-Modems
-Behebt ein Problem, bei dem einige Drucker-Treiber-Kompatibilität nicht die vielleicht
in den Drucker hinzufügen Browser angezeigt
-Behebt ein Problem, die möglicherweise dazu führen DVD-Wiedergabe unerwartet beendet
-Behebt ein Problem, dass es schwierig machen, ein Element aus dem Dock zu entfernen könnte
-Behebt ein Problem, bei dem die Command-Option-T Tastenkombination manchmal bringen
die Sonderzeichen-Menü in Programmen wie Mail und TextEdit
-Adressen Fälle, in denen auto-Konto-Setup in Mail kann nicht funktionieren
-Behebt Probleme beim Senden von Nachrichten mit bestimmten SMTP-Server
-Adressen ein Problem, bei dem Motion 4 reagiert werden könnte
-Enthält ein Update für Adobe Flash Player-Plug-In-Version 10.0.32.18
Alle Features von Opera auch in der USB Version nützen – kein Problem !
- Die mobile Version von Opera macht keine Registryeinträge,
- beeinflusst nicht Einstellungen des Standardbrowsers,
- beeinflusst nicht andere Browser ( IE, Firefox, Opera, ..) am Rechner,
- hinterlässt keine Dateien am Gastrechner
Was brauche ich um Opera@USB zu nutzen ? - Rechner mit einen Internetzugang
- einen USB Stick mit ca. 15 MB Platz